iOS 11 und die App „Dateien“

Nach ein paar Wochen mit der nun offiziell erschienenen „Dateien-App“ denke ich, ist es an der Zeit, ein klein wenig zur Funktion und zur Dateistruktur zu schreiben, da aus meiner Erfahrung der letzten Tage da immer noch viel Unverständnis herrscht.

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PROBLEM: Der Ordner „Auf meinem iPad“ erscheint nicht automatisch nach Neuinstallation bzw. Update auf bzw. von iOS 11 in der Dateien-App. WENN man in der iCloud angemeldet ist, dann wird bei Öffnen einer App wie PAGES, KEYNOTE, NUMBERS automatisch der iCloud-Speicherort ausgewählt. Da ich selbst iCloud immer benutze, kann ich jetzt nicht sagen, was mit den ausschließlich lokal gespeicherten Dateien passiert, wenn man updated. Ich gehe davon aus, dass dann der Reiter „Auf meinem iPad“ mit dem dazugehörigen App-Ordner (z.B: PAGES) automatisch erstellt wird.

LÖSUNG: Wie gehe ich vor, wenn der Reiter „Auf meinem iPad gespeichert“ nicht auftaucht?

Ganz einfach: Ich öffne die Einstellungen, scrolle zur entsprechenden App (bei mir am Beispiel KEYNOTE),öffne die Einstellungen, sehe, dass hier „iCloud“ eingestellt ist,

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öffne diese Einstellung und stelle um auf „AUF meinem iPad“. Dass das danach als „Local Storage“ in dem ersten Programmfenster auftaucht und nicht übersetzt ist, dürfte zeigen, dass hier doch immer noch „Optimierungen“ möglich sind 😉

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DANACH entsteht in der Dateien-App der Ordner der entsprechen vorher ausgewählten App (bei mir ist jetzt der KEYNOTE-Ordner zu sehen).

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ich rate, diese Ordner einmal zuöffnen und dort eine neue Datei anzulegen. Dann kann man auch wieder auf „iCloud“ als fest eingestellten Speicherort zurückstellen, ohne dass der gerade entstandene Ordner wieder verschwindet. Ohne Datei darin kann das passieren 😉

Eine Anmerkung zur grundsätzlichen Funktionsweise:

Wenn ich eine App wie Keynote öffne und auf meine Dateien-Übersicht gehe, dann mache ich das in DIESEM MOMENT (weil ich ja zuerst Keynote geöffnet habe) aus SICHT VON KEYNOTE aus. Die Dateien-Übersicht zeigt nun wie unter iOS 11 auf der rechten Seite erstmal alle Dateien an, die ich habe, allerdings – und das ist der große Unterschied – NUR in dem SPEICHERPFAD, in dem ich mich befinde.

Wenn VORHER als PFAD iCloud ausgewählt war (im Prinzip also der LETZTE Speicherort vorher), dann befindet man sich nun im iCLOUD-Pfad. Daneben ist der Ordner zu sehen, in dem man sich befindet.

Pfad – Ordner

Jetzt kommt meiner Meinung nach das eigentlich Wichtigste:

Ich kann im Prinzip in JEDEM Pfad, in dem ich eine Keynote speichern kann, auch mit dem „+“ eine neue Keynote erzeugen (gilt auch für Pages, Numbers).

Eigentlich ist das die letztendlich WIRKLICH NEUE Funktion, die die Dateien-App bietet. Denn vorher konnte ich über das sogenannte „containern“ auch schon Dateien in anderen Apps ablegen. Meine Workshop-TeilnehmerInnen wissen das, seit es diese Funktion gibt (wars iOS 8 oder 9? ich weiß es gerade nicht) und konnten schon immer verschiedene Dateien in EINEM Ordner ablegen, ohne eine Kopie in einem der iWork-Programme gespeichert zu haben. In iOS 10 hieß diese Übersicht der Speicherorte zuletzt „Orte“ und war oben links im App-Fenster der Dateiübersicht zu sehen. Dort konnte man z.B: Documents (wenn installiert) als Speicherort auswählen.

Was hat Apple also nun verändert?

Man hat nun einen File-Browser, ähnlich des „Explorers“ in Windows oder des „Finders“ auf dem Mac.

In der linken Spalte tauchen meine Speicherorte auf, in die ich tatsächlich so gut wie alles reinlegen kann. Je nachdem, von welcher Seite ich in diesen Ordner reinschaue, kann ich entweder alles auswählen oder einige Objekte sind ausgegraut. Schaue ich z.B. von Keynote aus in einen Ordner, so werden mir nur die Keynotes zur Auswahl angeboten, Bilder, Pages-Dokumente die sich darin vielleicht befinden könnten etc. sind ausgegraut. Schaue ich durch Öffnen der Dateien-App in den gleichen Ordner, dann sind alle Dateien „aktiv“.

Was bringt mir das nun für meine Dateiorganisation?

Ich kann in dem Reiter „Auf meinem iPad“ keinen Überordner erstellen. Das stört mich schon mal, ist aber logisch, weil „Auf meinem iPad“ ja bereits der Überordner (der „Pfad“) ist.

Ich kann übrigens in der „Pfad“-Spalte links einen Web-DAV-Server hinzufügen, allerdings NUR, wenn ich die Übersicht aus der Richtung einer iWork-App geöffnet habe. Öffne ich die Dateien-App direkt, dann ist der Web-DAV-Reiter links wieder verschwunden. Auch DAS ist logisch, weil man vor iOS 11 auch immer nur AUS DER APP direkt auf einen Web-DAV-Server zugreifen konnte.

Was bleibt für mich als Datei-Organisation übrig?

Mein Rat und mein Workflow bleibt weiterhin mit Documents (6) oder PDF-Expert verbunden. Dort kann ich einen „Überordner“ erstellen und verschiedenste Dateien ablegen, außerdem Verbindung zu anderen Speicherorten herstellen.

Falls es jemand oben überlesen hat HIER NOCHMAL ETWAS AUSFÜHRLICHER DER KNALLER, und den sollte man sich bewusst machen:

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Man kann nun auch VON DIESEM SPEICHERORT AUS ein NEUES DOKUMENT erstellen!!!

Man muss also nicht mehr eine ORIGINALDATEI in Pages, Keynote oder Numbers erstellen, diese dann nach Documents schicken, das Original löschen, und dann mit z.B. Pages die nun in Documents gespeicherte Pages-Datei aus dem Container Documents (früher unter „Orte) öffnen. Auch da gab es nur noch die Datei in Documents. NEIN, jetzt kann ich Documents als meinen Speicherort (manche würden es Partition nennen) benutzen und von dort aus direkt Dateien erstellen, die AUTOMATISCH auch dort wieder abgelegt werden. Sogar tatsächlich in dem Ordner, aus dem ich das „+“ für eine neue Datei gedrückt habe. Außerdem habe ich aus fast allen Apps die Möglichkeit, etwas „in Dateien“ zu sichern. Auch einzelne Bilder oder Ergebnisse/Produkte aus anderen Apps.

Und DAS ist tatsächlich eine enorme Arbeitserleichterung und eine Organisationshilfe. Zu beachten wäre dabei bitte, dass man, wenn man meinen Weg beschreitet, auf keinen Fall seine Documents-App (oder PDF–Expert-App) löscht, denn dann sind auch alle Dateien weg 😉 Diese Apps wie Documents funktionieren tatsächlich wie ein Laufwerk (oder ein USB-Stick, der von INNEN in das iPad eingesteckt ist wie ich immer sage). Und wenn man das „Laufwerk“ entfernt, dann ist halt alles, was darin gespeichert war, auch entfernt 😉

FAZIT: Egal, wie ihr eure Dateien organisiert, die neue App „Dateien“ bringt letztendlich als Neuerung einen File-Browser, mit dem man (was ich nicht weiter beschrieben habe) natürlich auch Dateien zwischen Speicherorten hin- und herschieben kann (also gut: Datei halten, dann mit anderer Hand einen anderen Ort auswählen und Datei dort ablegen, es wird fast immer DUPLIZIERT, nicht verschoben, außer im gleichen Pfad), MIT DEM MAN ABER VOR ALLEM die Möglichkeit bekommt, Speicherorte für bestimmte Dateien von vornherein festzulegen und damit wesentlich einfacher einer Dateistruktur auf dem iPad anzulegen.

Persönliche Anmerkung: Das ist lediglich eine Krücke zur Cloud-Lösung! Ich persönlich brauche diese Ordnung nicht, ich persönlich nutze das nicht. Da LehrerInnen aber Ordner lieben, brauchen, und auch z.B. ihre Dateistruktur auf dem iPad gerne so anlegen wie gewohnt und da man an Schulen eben immer noch diverse „Problematiken“ hat, ist diese Nutzung durchaus gefragt und deswegen auch berechtigt. In 1:1 Umgebungen ohne entsprechende Server-Lösung ist das auch eine beliebte Variante und natürlich für diejenigen, die gerne alles „auf dem Gerät haben“ möchten.  Ich schätze trotzdem, dass wir in 5 Jahren nicht mehr darüber diskutieren werden, weil wir dann (wie ich jetzt schon) überall alles haben. Das Fass möchte ich hier aber NICHT aufmachen. Also bitte keine Kommentare dazu und keine Speicherlösungen in der Cloud an- und ausdiskutieren, danke 😉

Und jetzt viel Spaß… 🙂

 

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Schülerdaten und iCloud

Hier und da und dort liest man es jetzt wieder vermehrt: Speicherung der Schülerdateien bzw. Schülerdaten (=sprich Lehrerdateien) in der Cloud oder nicht?

„In der Cloud“ im allgemeinen würde ich verneinen, „in der iCloud“ würde ich allerdings uneingeschränkt zustimmen.

Warum?

Wir alle wissen, dass Dateien in der Regel kaum oder nur schlecht verschlüsselt in den schon länger genutzten Cloud-Speichern wie Dropbox oder auch Onecloud gesichert werden. Das bedeutet, dass zum einen oft die Daten als „für jeden sichtbares“ Datenpaket versendet werden oder/und auf dem Cloudspeicher dann auch als unverschlüsselte Datei vorliegen. Den Vogel schießt da gerade sicherlich Googles „Backup-Service“ ab. Da kann man auch gleich einen öffentlichen Link senden, von dem dann jeder Interessierte die persönlichen Daten mal einsehen und downloaden kann (das ist natürlich überspitzt, aber das hat seinen Grund).

Kommen wir mal zur Überschrift des Artikels, zu den „Schülerdaten:

Gemeint wären hier die sensiblen Daten von Schülern, Benotungen, korrigierte Arbeitsblätter, Klausuren etc. Diese Daten haben ja nicht nur die Lehrer auf ihren iPads, sondern die Schüler auch. Bei den Schülern sprechen wir ja meistens dann noch von Schülerdateien, also ihre Unterrichtsergebnisse, Portfolios, Bilder, Präsentationen, Dokumente etc. Insgesamt geht es mal allgemein um mein Unterrichtsmaterial mit allem was wie schon aufgezählt dazu gehört.

Wie hätten es die deutschen Schulverwaltungen gerne und wie wird es gehandhabt?

Es schießen ja immer wieder lokale Speichermöglichkeiten, teilweise vom gesamten Bundesland gehostet wie Pilze aus dem Boden. Damit binden sich die Kultusministerien die Daten der Schüler und Lehrer ans Bein. Die Argumentation lautet wie folgt: „Dann haben wir die Kontrolle über die Daten und die Sicherheit, dass diese nicht auf irgendeinem amerikanischen Server liegen und von der NSA für zukünftige Vorstellungsgespräche unserer Schüler bei der NASA als Rakenbaukonstrukteur zurückverfolgt bzw. eingesehen werden können“. So oder so ähnlich zumindest.

Da muss ich mich dann schonmal fragen: Will ich, dass die Daten meiner Schüler oder Kinder, meine Daten, die ich als Lehrer anhäufe, seien es Arbeitsblätter, Schülerlisten mit Benotungen, Bilder, Videos, teilweise privat, da keines der Geräte ausschließlich zu 100% schulisch genutzt wird, auf einer Festplatte im Rathaus, im Schulamt, im Kultusministerium, oder beim Hausmeister in meiner Schule abgespeichert werden? Diese Lösungen werden nämlich immer wieder postuliert, seien sie doch „am Sichersten“. Hm… also, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob eine Festplatte in einem öffentlich zugänglichen Gebäude sicher ist und ich vermute außerdem, dass Server, die in der Regel von Lehrern, die dafür nicht einmal ne Deputatsstunde bekommen, sondern das freiwillig machen (weil es ihnen angeblich Freunde bereitet) auch nur annähernd so sicher sind wie…

…die Server von iCloud!!! Womit wir beim Pudels Kern wären. Weil:

– Die Daten von Schüler- wie Lehrer-iPads sind ausschließlich auf dem Gerät lesbar, das mit dem iCloudkonto verbunden ist.
– Die Daten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das bedeutet, dass sie weder auf ihrem Weg ZUR iCloud, noch auf dem Weg zurück zum iPad, noch auf dem iCloud-Server selbst ausgelesen werden können.

Mal zur Erinnerung: Apple musste bereits mehrfach Klagen der Regierung abwehren, gespeicherte Daten von möglichen Terroristen „herauszugeben“. Apples Antwort darauf: „es ist technisch gar nicht möglich, die Daten herauszugeben, da sie nicht entschlüsselt werden können“.

Ich habe die Frage schon gestellt, ich stelle sie nochmal, beantworten muss sie jeder für sich persönlich: möchte ich, dass meine Dateien und Daten auf einem „Server beim Hausmeister“ liegen, oder in der sichersten Cloud, die für Schulen denkbar ist, der iCloud?

Übrigens gilt dies alles auch für „geteilte iPads“, bei denen Schüler Benutzerkonten auf iPads haben und somit trotz eines iPad-Pools jeder Schüler ein personalisiertes Gerät bekommt.

Ich kann mir unterm Strich durchaus eine Lösung vorstellen, bei der Schüler in der Schule eine Speichermöglichkeit haben z.B. Für große Videodateien oder ähnliches. So etwas muss man nicht unbedingt in die Cloud schicken bzw. kann man solche Dateien als Unterrichtsergebnis dann auch mal vom Gerät auslagern. Schülergeräte haben nicht immer die größten Speicherreserven. Jetzt kommt das „aber“:

ABER ICH PLÄDIERE FÜR DIE UNEINGESCHRÄNKTE NUTZUNG VON iCloud für Schulen, da es sich dabei um die sicherste, effektivste und praktikabelste Speichermöglichkeit für Unterrichtsmaterialien, Ergebnisse und deren Bewertung handelt.
JA, und das gilt auch und insbesondere für iTunesU-Kurse, bei denen manche Daten-Hypochonder denken, die Klassenlisten würden direkt beim FBI landen. Freunde… auch die iTunesU-Kurse, deren Materialien, Schülerarbeiten sind genauso verschlüsselt und nicht-einsehbar wie alles andere auch. Wann begreifen das die Verantwortlichen, die Schulen und deren Systemadminstratoren mit „eigenen, tollen, und ganz bestimmt sicherererereren “ Lösungen drangsalieren?

Es war mir ein Bedürfnis das mal zu sagen… 🙄

https://support.apple.com/de-de/HT202303

https://images.apple.com/chde/education/docs/Education_Privacy_Schools_May16.pdf

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WhatsApp, Abmahnungen und Datenschutz

Also es dürfte uns allen ja klar sein, dass WhatsApp nicht die erste Lösung für Kurznachrichten sein sollte, es gibt ja nunmal NACHRICHTEN auf iOS und THREEMA etc. 

Manchmal lässt es sich aber nicht ändern, weil ANDERE auf WA bzw. dessen Nutzung bestehen.

Was ich nicht verstehen kann: wer bitte gibt diesen Apps freiwillig seine Kontaktdaten? Man MUSS die nicht teilen… all das kann man in den DATENSCHUTZ-Einstellungen an- aber vor allem auch wieder AUSstellen. Wie für viele andere Dinge übrigens auch, zB Ortungsdienste, Fotos usw.

Einstellungen>Datenschutz> gewünschte Verlinkung auswählen zB „Kontakte“, dann App auswählen und den Schalter ausschalten sofern er an ist. Fertig!



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Cache leeren auf dem iPad (oder iPhone)

Wer z.B. eine App gelöscht hat und dann auch den freien Speicher sehen möchte (weil es sich besser anfühlt, wenn der freien Speicher auch tatsächlich „da“ ist…;)) kann ganz einfach den CACHE auf dem iPad leeren:

POWER-Button drücken bis das iPad den Schieberegler zum HERUNTERFAHREN anzeigt.

Dann aber den HOME-Button drücken (Halten!), BIS die Home-Bildschirm-Ansicht (App-Übersicht) wieder angezeigt wird (ca. 4-5 Sekunden lang halten).

Dann ist der CACHE geleert 🙂

 

 

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Apple Configurator

Ich poste das mal, weil ich mir vorstellen kann, dass das viele nicht ausprobiert haben bisher:

Also bisher dachte ich ja immer (weil früher auch die entsprechende Meldung kam), dass man (bestimmte) iPads nur in EINEM (bestimmten) Configurator auf EINEM (bestimmtem) Mac verwalten kann…

Ist aber nicht (mehr) so!

Wenn man sich mit einem anderen Mac mit der gleichen ID einloggt, dann kann man die iPads genauso verwalten wie auf einem anderen Mac. Früher kam immer die Meldung, dass die „iPads mit einem anderen Configurator verbunden“ sind, dem ist aber nicht (mehr) so.

Also alle, die immer das Macbook (Air wahrscheinlich) der Schule in den Ferien mit nach Hause genommen haben, um die iPads neu zu konfigurieren, können das auch mit dem heimischen Mac machen. Einfach einloggen mit der entsprechenden Apple-ID und los gehts.

Wer auch alle Entwürfe und Einstellungen auf einen anderen Rechner übertragen möchte, der wählt in den Configurator „Einstellungen“ unter „Organisationen“ seine Einstellungen aus und exportiert sie. Diese können dann auf dem zweiten Rechner importiert werden.

Und schon hat man sein Configurator-Profil auf zwei Rechnern und man muss nicht immer alles hin- und hertragen 🙂

Wer einfach nur mal eine App de- oder neu installierten möchte, kann das ohne den Export machen. Einfach iPads anschließen, mit der richtigen Apple ID verbinden und iPads konfigurieren. Das ging früher nicht, jetzt aber schon.

🙂

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Achtung Phishing-mail!

Es ist mal wieder eine Phising-mail im Umlauf!

Die Seite, die zum Eingeben der Apple-ID und des Passworts erscheint, sieht täuschend echt aus.

Bitte IMMER die Adresse einer solchen Seite überprüfen. Wenn sie nicht mit „www.apple.“ anfängt, hat sie NICHTS mit Apple zu tun!

Der Absender der email benutzt „@apple.inc“… Diese Adresse hat ebenfalls mit Apple NICHTS zu TUN!

Also NIEMALS auf diese Weise seine Apple ID „verifizieren“…!!!

Wenn man eine solche email bekommt dann sollte man sich am besten direkt auf Apple.com mit seiner ID anmelden und zwar hier:

https://appleid.apple.com/#!&page=signin

(man kann das auch als Bookmark speichern, dann gehts schneller ;))

 


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NEU!!! „Vorlagen“ in Playgrounds

Wie gestern ja schom angekündigt, sind heute neue VORLAGEN in den Playgrounds erschienen.

Nicht nur der allseits beliebte Sphero wird bedient, sondern auch diverse Dronen und Roboter, und, wie schön, auch LEGO MINDSTORMS EV3.

Vor ca. genau 4 Wochen habe ich noch mit der Education-Abteilung von LEGO länger telefoniert und dort bestand kein Interesse daran, sich um die Swift Playgrounds zu kümmern was ich sehr schade fand. Umso überraschter bin ich jetzt, dass es nun doch zwei Playgrounds (bzw. ein „richtiger“ und eine EV3-Vorlage) gibt. Entweder wusste da die deutsche Abteilung nicht Bescheid, oder andere haben sich die Arbeit gemacht, wie mir damals auch prognostiziert wurde. 

Wumpe…! Jetzt gibt es sie… 🙂

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